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Sonderausstellung "O seht in der Krippe, im nächtlichen Stall"                                         

 

25.11.2017 – 14.01.2018


Zum Auftakt des Rhöner Krippenweges präsentiert sich die Ausstellung »O seht in der Krippe, im nächtlichen Stall« mit aus der Rhön stammenden Holzbildhauern. Seit Jahrzehnten schnitzen sie Krippen, die in zahlreichen Kirchen in der Region zu finden sind. Zu sehen sind Werke von Lothar Bühner (Bad Neustadt), Dieter Frank (Milz), Herbert Holzheimer (Langenleiten), Gebhard Kessler (Stangenroth), Günter Metz (Langenleiten), Edgar Vorndran (Leutershausen) und Steffen Kranz (Völkershausen). In diesem Jahr werden auch die alten Krippen aus der Barockzeit und dem 18. Jahrhundert ausgestellt. Sie stammen aus dem Rhönmuseum Fladungen. Mit der bedeutenden Oberfladunger Krippe ist eine der wenigen barocken Krippen aus der Region erhalten geblieben. Eine Krippe von Gebhard Kessler, dem »Vater der Rhöner Krippe«, ergänzt die Ausstellung und führt als Ausgangspunkt auf den Typus der sogenannten Heimatkrippe hin.

 

Eröffnung Fr 24. November 2017                  19.30 Uhr        

 

                    

Begrüßung: Landrat des Landkreises Rhön-Grabfeld

Es spricht: Elke Böhm, Dr. Astrid Hedrich-Scherpf, Thomas Eckert

Musik: Elisabeth Kritzer, Harfe

 

Führungen: 

 

So. 26.11. um 14:30 Uhr

So. 03.12. um 14:30 Uhr

Sa. 09.12. um 14:30 Uhr (Romantische Klosterweihnacht)

So. 10.12. um 14:30 Uhr (Romantische Klosterweihnacht)

So. 17.12. um 14:30 Uhr

Mi.  27.12. um 14:30 Uhr

Sa. 06.01. um 14:30 Uhr

So. 07.01. um 14:30 Uhr

So. 14.01. um 14:30 Uhr

 

Eintritt: 3/2,50 € (erm.), Kinder und Schüler frei.

Die Ausstellung ist für Kindergärten und Schulklassen besonders geeignet! Terminvereinbarungen Kulturagentur Tel. 09771/94 675. Eintritt und Führung für Schulklassen kostenfrei.

Am 24. / 25.12. und 31.12. ist die Ausstellung geschlossen.


 

Führung durch die Ausstellung "O seht in der Krippe, im nächtlichen Stall"         

 

Mittwoch, 27.12.2017 · 14:30 Uhr                         

 

 

In der Sonderausstellung dreht sich diesmal wieder alles um die Krippen in der Rhön. Die ersten Rhöner Krippen entstanden am Ende der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts. Der Holzschnitzmeister Gebhard Kessler aus Stangenroth wird als »Vater der Rhöner Krippe« angesehen. Er verlegt erstmals das Geschehen der Weihnachtsgeschichte in die Rhöner Landschaft. Auch die Figuren sind vom harten, bäuerlichen Leben in der Rhön gezeichnet.  Als Leihgabe in der Ausstellung ist die figurenreiche Krippe Keßlers  aus Langenleiten zusehen. Sie ist ein wunderbares Beispiel für die charaktervollen Typen einer Krippe von Keßler. In vielen der Rhöner Krippen erscheint selbst die Heilige Familie nicht wie üblich in antikisierendem, klassischem Gewand, sondern ebenfalls in bäuerlicher Tracht mit Holzschuhen.

Im Kreiskulturzentrum Kloster Wechterswinkel sind herausragende Krippen verschiedenster Rhöner Künstler zu bestaunen: Lothar Bühner, Günter Metz, Herbert Holzheimer, Dieter Frank, Steffen Kranz und Edgar Vorndran.Darunter auch echte Raritäten wie die Oberfaldunger Barock Krippe,die trotz Krippenverbot erhalten geblieben ist.                Am kommenden Sonntag, dem 17.12. um 14:30 Uhr führt Pauline Feichtinger, Kulturagentur, durch die Ausstellung und kann so machens erzählen.                                                                                                                            

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abb.: Rhöner Krippe, Figuren von Herbert Holzheimer,

Hof in Stangenroth von Krippenbaumeister Alois Wehner,

Foto: Herbert Holzheimer

 

 

Ort: Kreiskulturzentrum Kloster Wechterswinkel

Um den Bau 6 · 97654 Bastheim OT Wechterswinkel

Tel. 09773 / 89 72 62

 

Ausstellungsdauer: Sa 25.11.2017 – So 14.01.2018

Öffnungszeiten: Mi – So / Feiertags 13:00 – 17:00 Uhr

Die Ausstellung ist zudem eine Stunde vor jeder Konzertveranstaltung im Kloster geöffnet.

 

 



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