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02. Februar bis 28. April 2019                                                                                         Ausstellung                                                                          

 

Amulett und Talisman. Magie und Aberglaube im Mittelalter.

 

 

Die Angst vor Krankheiten und Unglücksfällen trieb die Menschen des Mittealters an mit magischen Praktiken vorzubeugen. Krankheit bedeutete damals oft den Tod. Seuchen wüteten während des gesamten Mittelalters grausam in Europa. Viele Frauen starben im Kindbett. Auch Kriege und Hungersnöte forderten unzählige Opfer. Zudem waren die Kleinbauern, der weitaus größte Teil der mittelalterlichen Bevölkerung, abhängig vom Wetter, so vernichteten Dürre, Überschwemmungen, Hagel und Frost immer wieder ihre Ernten mit fatalen Folgen.

Verzweifelt versuchten die Menschen mit magischen Praktiken und abergläubischen Ritualen ihre ständig bedrohte Existenz sicherer zu machen oder Heilung und Unterstützung in Notlagen zu finden. Mit Zaubersprüchen, Amuletten und Talismane versuchte man das Böse abzuwehren.

Die Ausstellung wurde konzipiert von der Kunsthistorikerin Dr. Alice Selinger, Dreieich bei Frankfurt am Main.

 

 

Öffnungszeiten:

Mittwoch - Sonntag und an Feiertagen 13 - 17 Uhr

 

Führungen, jeweils um 14:30 Uhr:

  • So, 07.04.
  • So. 28.04.

 

Eintritt

3,- / 2,50 (erm.) €, Kinder und Jugendliche frei

 

Terminvereinabrung für Führungen unter oder Tel. 09771/94690

 


 

 

11. Mai bis 11. August 2019                                                                                         Ausstellung                                                                          

Hochzeit des Lichts

 

Ursula Jüngst (Malerei)                                                                                                                                                                                                                                         Thomas Röthel (Bildhauerei)

Innerhalb der zeitgenössischen Kunst nimmt Ursula Jüngst durch ihre markante Bildsprache eine besondere Stellung ein. Die Stahlarbeiten des Bildhauers Thomas Röthel spiegeln, kontrastierten und reizen die Aussagen der Gemälde von Ursula Jüngst. Beide Werke treten sich in einem Dialog gegenüber, ergänzen sich gleichermaßen wie sie sich auch deutlich voneinander abgrenzen. In diesem Zusammenspiel von farbiger Fülle und reduzierter Skulptur liegt u.a. der Reiz der Präsentation.

Mit der breiten Pinselsetzung ist Ursula Jüngst ein bedeutender Schritt gelungen, denn Farbe und Form sind autonom verfügbar. Im Gegensatz zu einer naturnahen Wiedergabe stehen sie unabhängig von Zeit und Ort als lebendige Pinselbewegungen. Die Gemälde sprengen Vertrautes und reizen zu freien Assoziationen. Sie thematisieren Grundbefindlichkeiten des Menschseins und sind Ausdruck des modernen Lebensgefühls.

 

Die Stahlarbeiten des Bildhauers Thomas Röthel spiegeln, kontrastierten und reizen die Aussagen der Gemälde von Ursula Jüngst. Beide Werke treten sich in einem Dialog in der Ausstellung gegenüber, ergänzen sich gleichermaßen wie sie sich unterscheiden bzw. deutlich voneinander abgrenzen. In diesem Zusammenspiel von farbiger Fülle und reduzierter Skulptur liegt unteranderem der Reiz der Präsentation.

Fast ausnahmslos sind die Skulpturen aus massivem Stahl geformt. Die Urform aller Stahlarbeiten ist ein individuelles, in einem bestimmten Verhältnis von Länge, Breite und Stärke gewähltes Ausgangsformat, das auch die Endproportionen bestimmt. Dieses wird singulär oder in jüngster Zeit auch paarweise bearbeitet, zunächst geschichtet und punktuell fest verschweißt. Im Laufe des Entstehungsprozesses werden die Stahlplatten und Blöcke mehr oder weniger stark gebogen, beziehungsweise nach konzeptuell gesetzten Einschnitten gedreht. Jedes vollendete Werk folgt dieser äußerst reduzierten und klaren Sprache, um den Betrachter immer wieder mit neuen Formulierungen zu überraschen.

 

Eröffnung

Freitag, 10.05. um 19:30 Uhr

 

Öffnungszeiten:

Mittwoch - Sonntag und an Feiertagen 13 - 17 Uhr

 

Führungen, jeweils um 14:30 Uhr:

  • So, 12.05.
  • So. 19.05. (Internationaler Museumstag)
  •  So 23.06.
  •  So 28.07.
  •   So 11.08.

 

Eintritt

3,- / 2,50 (erm.) €, Kinder und Jugendliche frei

 

Art After Work - Feierabendführung

  Do 13.06. um 18:30 Uhr mit Aperitif  und Musik

 

Terminvereinabrung für Führungen unter oder Tel. 09771/94690

 


 

 



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