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Klärschlamm

Aufbringung auf landwirtschaftliche Flächen

 

Auf landwirtschaftlich genutzte Böden dürfen innerhalb von drei Jahren nicht mehr als 5
Tonnen Trockenmasse
an Klärschlamm je Hektar aufgebracht werden.

Klärschlamm darf nur aufgebracht werden, wenn der Klärschlamm selbst und der Boden auf bestimmte Inhaltsstoffe untersucht worden ist. Diese Untersuchungen hat der Betreiber der Abwasserbehandlungsanlage zu tragen.

 

 

Auf Ackerflächen, die zum Anbau von Feldfutter oder zum Anbau von Zuckerrüben, soweit das Zuckerrübenblatt verfüttert wird, genutzt werden, ist eine Klärschlammaufbringung nur vor der Aussaat mit anschließender tiefwendender Einarbeitung zulässig. Beim Anbau von Silo- und Grünmais ist der Klärschlamm vor der Saat in den Boden einzuarbeiten.

 

 

 

 

In Naturschutzgebieten, Naturdenkmalen, Nationalparks, geschützten Landschaftsbestandteilen und Flächen nach § 30 des Bundesnaturschutzgesetzes, sowie in Wasserschutzgebieten ist die Aufbringung von Klärschlamm verboten.

 

 

Weiterführende Informationen:                                              

Hinweise der Bay.Landesanstalt für Landwirtschaft zur Verwertung von Klärschlamm

 

 

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