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Nachweispflichten

(§ 7 AbfKlärV)

 

 

Spätestens zwei Wochen vor Abgabe des Klärschlammes meldet der Betreiber der Abwasserbehandlungsanlage oder ein beauftragter Dritter dem Landratsamt Rhön-Grabfeld und dem Amt für Landwirtschaft und Forsten die beabsichtigte Aufbringung im "Klärschlammnetz Bayern" an. Diese Meldung muss Angaben zu Aufbringungsmenge, Aufbringungsort und Untersuchungsergebnissen enthalten.

 

 

Ein Ausdruck der Meldung ist während des Transports im Fahrzeug mitzuführen. Die Anlieferung und das Aufbringen des Klärschlammes ist vom Abnehmer zu bestätigen.

 

Betreiber von Abwasserbehandlungsanlagen führen Register, in denen folgende Angaben enthalten sind:

  1. erzeugte Schlammengen und die an die Landwirtschaft gelieferten Schlammengen (in Tonnen Trockenmasse)
  2. Eigenschaften der Klärschlämme gemäß § 3 Abs. 5,
  3. Art der Behandlung der Klärschlämme,
  4. Name und Anschrift der Empfänger der Schlämme, schlagspezifische Bezeichnung der Aufbringungsfläche, geordnet nach Flurstücksnummer
  5. Ergebnisse über die durchgeführten Bodenuntersuchungen, gegliedert nach Schlägen und geordnet nach Flurstücksnummer

Von diesen Pflichten sind die Betreiber von Abwasserbehandlungsanlagen zur Behandlung von Haushaltsabwässern, kommunalen Abwässern oder Abwässern mit ähnlich geringer Schadstoffbelastung und mit einer kleineren Ausbaugröße als 1.000 EW ausgenommen.

 

 

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